Viele Menschen sitzen auf einem öffentlichen Platz auf Sitzbänken.

Über das Projekt

Was genau ist denn der Dritte Ort? Wenn erster und zweiter Ort unser Zuhause oder der Arbeitsplatz sind, dann gibt es jetzt den Dritten Ort als brandaktuelle Idee und der soll uns künftig allen gehören. Hintergrund: Das Raumangebot in der Innenstadt ist knapp. Warum dann nicht interaktiv abstimmen, für was und für wen ein beliebter und freier Platz in der Innenstadt temporär genutzt werden soll?

Mal Skaterbahn für Jugendliche, mal Beachbar mit Sand und Liegestühlen, mal Tanzfläche für Tango oder Salsa-Abende, mal Spielfläche für Kinder. Ideen gibt es viele. Die Bevölkerung soll bestimmen, welche Idee als nächstes umgesetzt wird. Fakt ist also: Der Dritte Ort gehört uns allen, er soll lebendig und flexibel sein und wir können interagieren. Eben mal wieder herzlich digital.

So soll ein nicht-kommerzieller Ermöglichungs- und Begegnungsraum enstehen.