KL.digital auf der Smart Country Convention

By Oktober 23, 2019Aktuelles
Hauptbühne der Smart Country Convention

Zwei Tage Berlin, zwei Tage voll mit Workshops, Vorträgen und spannenden Messeständen. Mit einem kleinen Team von drei Leuten waren wir auf der Smart Country Convention des Bitkom e.V. unterwegs.

Am Dienstag morgen geht es um halb sieben Richtung Berlin. Ankunft ist gegen Mittag auf dem Messegelände im City Cube. Dort findet bis Donnerstag die Smart Country Convention des Bitkom e.V. statt. Auf der Messe für Digitalisierung im öffentliche Sektor geht es um Trends, Innovationen, Netzwerken und spannende Anwendungsbeispiele aus Deutschland – und diesmal auch aus dem Partnerland Litauen.

Nach unserer Ankunft haben wir noch kurz Zeit uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Auf mehreren Ebenen befinden sich zwei große Messehallen mit 150 Firmen, Start-Ups, Verbänden u.v.m., außerdem gibt es mehrere Bühnen mit vollem Programm und jede Menge Infos und Action. Auf dem Gelände tummeln sich an allen drei Tagen über 12.700 Besucherinnen und Besucher – und wir mittendrin. Nach einem kurzen Besuch bei den „Digitalen Dörfern“ – einem Projekt des Fraunhofer IESE – geht es für uns weiter zu einem internen Workshop des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Dort treffen wir wieder auf die dreizehn anderen Gewinnerkommunen aus dem Wettbewerb „Smart Cities“.

Erster Tag auf der Smart Country Convention

Zwei spannende Vorträge aus Mannheim und Darmstadt zeigen, wie anderen Kommunen das Thema Digitalisierung auch bereits angehen. Super Input und wir merken auch: Kaiserslautern ist auf einem ähnlichen Stand und somit auf einem guten Weg. Auch der Rest des Workshops macht Lust auf die kommenden Jahre. Zwei Dinge werden klar: Die Gewinnerkommunen wollen im engen Austausch stehen und stehen alle vor ähnlichen Herausforderungen.

Tag 1 endet mit dem Partnerland-Abend. Nach einer kurzen Begrüßung von Seiten des Bitkom und dem litauischen Außenminister Linas Antanas Linkevičius geht der Abend über in Musik, Essen und Netzwerken.

Input aus anderen Smart Cities

Tag 2 steht für uns wieder ganz im Sinne von „Smart Cities made in Germany“. Auf der Hauptbühne hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag zum „Forum digitale Städte“ geladen. Dort gibt es spannenden Input aus Cottbus, Ulm, Wolfsburg, Südwestfalen und anderen Regionen. Wichtiger Punkt: Die Digitalisierung muss dem Menschen nutzen. Wenn das mal nicht sehr herzlich digital klingt.

Den Rest des Mittags nutzen wir für einen ausgiebigeren Rundgang über die Messe. Bitkom, Digitalstadt Darmstadt und weitere spannende Stände bieten Raum zum Austauschen und Netzwerken. Um 15 Uhr geht es wieder Richtung Zug und wir verabschieden und nach spannenden knapp 24 Stunden von der Hauptstadt.