Projekte in der herzlich digitalen Stadt

Unsere Projekte decken folgende Themenfelder ab: Sicherheit, Gesundheit, IT-Infrastruktur, Bildung, Verwaltung, Handel, Datenplattform, Energie & Umwelt, Verkehr und Gesellschaft. Einige der herzlich digitalen Projekte sind bereits umgesetzt, an weiteren wird gearbeitet und einige liegen noch in der Zukunft.

Datenplattform, IT-Infrastruktur
Berlin TXL – Kooperation

Nach der Schließung des Flughafens Berlin-Tegel soll das Gelände zu einem Forschungs- und Industriepark „Berlin TXL – The Urban Tech Republic“ (UTR) entwickelt werden. Hier sollen Lösungen für die Herausforderungen des urbanen Lebens für die Städte der Zukunft entwickelt werden. 
Mit der Tegel Projekt GmbH gibt es seit 2020 eine durch einen LOI (= Absichtserklärung) formalisierte Zusammenarbeit speziell im Themenfeld „Urbanes Datenmanagement“. Diese Zusammenarbeit soll in Zukunft verstärkt werden, z.B. durch eine sogenannte Replikationspartnerschaft.

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Gesellschaft, Bildung
IDEENWALD Kreativpfade

Die IDEENWALD Kreativpfade zeigen neue Wege, wie Gründungsinteressierte ihre Kreativität beflügeln können. Dazu wurden Kreativpfade mit Audioguides zu bestimmten Themen wie Kreativitätstechniken, Ideenfindung, Achtsamkeit oder Nachhaltigkeit angelegt. Die Wege befinden sich in der Region rund um die Hochschulstandorte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken. Diese Pfade sollen Menschen dabei helfen, sich vertieft Gedanken über ihre Ideen zu machen und gleichzeitig ihre Kreativität anregen.

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Gesundheit, Sicherheit, IT-Infrastruktur
AScore

Entscheidungen über Maßnahmen zur Eindämmung einer Pandemie müssen zeitnah und unter großer Unsicherheit getroffen werden. Viele der Maßnahmen werden auf lokaler Ebene entschieden und umgesetzt. Damit spielt das kommunale Krisenmanagement mit Ausführungsbestimmungen, Überwachung der Einhaltung von Maßnahmen und zusätzlichen Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Es muss konkurrierende Anforderungen der lokalen Bereiche (z.B.

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Verwaltung
KLAR Kaiserslautern Analyse Recherche

KLAR steht für Kaiserslautern Analyse Recherche. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches Steuerungsinstrument für unterschiedlichste Verwaltungsdaten. Entwickelt wurde das Instrument von der Stabsstelle Zentralcontrolling der Stadt Kaiserslautern. Mit diesem Tool konnte die Stadt die Fachjury des eGovernment-Wettbewerbs in der Kategorie „Bestes Modernisierungsprojekt“ im Jahr 2018 überzeugen.

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Verwaltung
Selbstbedienungs-Terminal im Bürgercenter

Das Selbstbedienungs-Terminal im Kaiserslauterer Bürgercenter soll das Ausstellen von Ausweisen und Reisepässen vereinfachen. Das Terminal nimmt Daten auf, liest Fingerabdrücke ein und erstellt ein biometrisches Passbild. Danach ist nur noch ein kurzer Datencheck bei dem/der Sachbearbeitenden notwendig.

Und hier gibt’s ein kurzes Erklärvideo (externer Link).

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Verkehr/Mobilität
Handyparken

Zusammen mit der Initiative smartparking hat die Stadt Kaiserslautern im gesamten kostenpflichtigen Parkraum die Möglichkeit geschaffen, Parkgebühren auch über verschiedene Handy-Apps zu zahlen. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit per SMS oder Hotline-Anruf die Parkgebühr zu zahlen und somit ohne Ticket zu parken.

Die KL.digital GmbH konnte die Stadt vor allem im Bereich Marketing unterstützen. Dazu gehörte u.a. der Dreh eines Videos, das Bereitstellen von Roll-Ups und die Bekanntmachung in den sozialen Netzwerken.

Hier geht es zu einem Erklärvideo.

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Gesellschaft
MultiCopter LiveStreaming System (MCLS)

Der Einsatz von Multicoptern bei der Feuerwehr nimmt stetig zu. Durch die hohe Flexibilität und schnelle Einsatzbereitschaft sind sie bei der Einschätzung von Bränden und der Personensuche besonders hilfreich. Zurzeit fehlt der Feuerwehr in Kaiserslautern jedoch die Möglichkeit, dieses Material zeitnah und ohne erheblichen Aufwand allen relevanten Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen. Ziel des Projektes ist daher die Erarbeitung einer Lösung, welche das Livebild den Einsatzkräften vor Ort und in der Integrierten Leitstelle zur Verfügung stellen kann, sowie eine zeitnahe und schnelle Verarbeitung der Fotografien.

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Sicherheit
Mobile Glasfaser Infrastruktur (MOGLI)

Bei städtischen Veranstaltungen mit vielen Besucher/-innen sind erfahrungsgemäß die herkömmlichen mobilen Netze (UMTS, LTE, etc.) schnell überlastet und breitbandiges WLAN für viele gleichzeitig angemeldete Clients nicht verfügbar.

Mit MOGLI wird eine gesicherte und breitbandige Kommunikationsinfrastruktur für städtische Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Über diese können die Ordnungskräfte auch im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses kommunizieren und somit auch reagieren.

Interessierte finden hier eine ausführliche Dokumentation verlinkt.

MOGLI umfasst die:

  • priorisierte Übertragung hochauflösender Bilddaten.
  • Einbettung von unterschiedlichen Sensoren z.B. zur Besucherzählung (Überfüllung).
  • Ansteuerung von Tastern zur Alarmierung.
  • Berücksichtigung der Konzepte zu Datensicherheit, Datenintegrität und Datenschutz.

Bisherige Einsätze:

  • Altstadtfest 2018 und 2019
  • Maikerwe 2018 und 2019
  • Oktoberkerwe 2018
  • Weihnachtsmärkte 2018
  • Rheinland-Pfalz-Tag in Annweiler am Trifels
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Bildung
Digitalisierung in Kitas

Wir möchten Kitas in der Zukunft digital so aufstellen, dass Erzieher/-innen für ihre Arbeit vernünftige digitale Möglichkeiten zur Verfügung haben. Dazu gehört eben auch Zugang zum Internet, um Informationen zu allen möglichen Themen zu recherchieren, aber auch pädagogisch sinnvoll das Internet im Zuge von Projekten für die Kinder zu nutzen. Ein Beispiel: Beim Thema Tiere können Bücher (vor)gelesen werden. Der Siegelbacher Zoo kann besucht werden.

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Bildung
Digitalisierung in der Lehre

Ziel dieses Projektes ist es den Schulunterricht durch digitale Lösungen zu ergänzen. So soll ein moderner Unterricht mit der Nutzung von Beamern, Smartboards und Tablets möglich gemacht werden. Grundvoraussetzung dafür ist ein funktionierendes und gesichertes WLAN-Netz an den Schulen. Aktuell wird der Bestand an digitalen Equipment in den Schulen erfasst.

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Gesellschaft, Bildung, Kultur
BBB für Vereine

Die aktuelle Pandemie erfordert auch von Vereinen und ehrenamtlichen Institutionen ein Umdenken hin zur Digitalisierung. Satzungsbedingte Termine wie z. B. Mitgliederversammlungen in virtueller Form, stellen die Vereine vor völlig neue Herausforderungen.

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Kultur
Art Caching

Beim „Art Caching“ stürzen sich die Teilnehmer/-innen in eine abwechslungsreiche Jagd nach GPS-Daten, QR-Codes und Lösungshinweise – zuletzt geschah das bei einer Ausgabe der langen Nacht der Kultur. Diese „digitale Schnitzeljagd“ soll mehr Lust auf Kultur in Kaiserslautern machen. Gerade vielen jungen Leuten hat es viel Spaß gemacht, digitale Möglichkeiten zu nutzen, um kulturelle Highlights in unserer Stadt ganz neu kennen zu lernen.

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Gesellschaft
SocialWall

Bei einer Social Wall handelt es sich um eine Präsentationsleinwand, auf der Inhalte aus den sozialen Netzwerken quasi in Echtzeit angezeigt werden. Diese Inhalte werden anhand eines bestimmten Hashtags gefiltert. Auf Veranstaltungen bietet die Social Wall Besuchern die Möglichkeit eigene Erlebnisse zu teilen, einen Überblick zu erhalten und mit anderen Leute digital zu interagieren. Für Aussteller oder Unternehmen bietet sich außerdem die Möglichkeit Besucher der Veranstaltung direkt anzusprechen und eigene Angebote zu bewerben.

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Verwaltung, Gesellschaft, Bildung, Sicherheit
Dialog Zivilgesellschaft L (Land)

Wer begeistert sich für die Digitalisierung? Welche Bedenken haben die Menschen? Wo besteht Bedarf für digitale Bildung außerhalb von Schulen? Das sind Fragestellungen, die in einer engen Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und möglichst vielen Expertinnen und Experten behandelt werden sollen.

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Verwaltung, Handel, Bildung, IT-Infrastruktur, Verkehr/Mobilität
IKONE DS

Seit April 2019 vernetzt das Interkommunale Netzwerk Digitale Stadt (IKONE DS) Kommunen in Rheinland-Pfalz. Gegründet wurde das Netzwerk vom Ministerium des Innern und für Sport. Das Netzwerk, unter der Führung der Stadt Kaiserslautern, ist die Basis, um ausgewählte Projekte in Städten und Kommunen zu initiieren und zu realisieren.
Die Kommunen stehen im regelmäßigen Austausch zueinander, um sich über Projekte, Herausforderungen und Ideen zu informieren. Ziel des Netzwerkes dabei ist es, dass die Kommunen voneinander lernen und so z.

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Datenplattform
OpenData

Im Rahmen ihrer vielfältigen Aufgaben fallen bei der Stadtverwaltung jede Menge Daten an, die nicht nur für die Verwaltung selbst, sondern auch für die Presse, die Wissenschaft oder engagierte Bürgerinnen und Bürger interessant sein können.
Diese Daten werden künftig im OpenData Portal der Stadt Kaiserslautern zugänglich gemacht und mit Informationen, z.B. über Ansprechpartner/-innen, Lizenz und Aktualisierungsintervall versehen.
Es handelt sich dabei selbstverständlich nur um datenschutzrechtlich unbedenkliche Daten wie Statistiken, Geodaten, Sensordaten etc. 
Dieses Vorgehen trägt nicht nur zu einer transparenteren Verwaltung bei. Maschinenlesbare, offene Formate ermöglichen es Programmierern, diese Daten bei der Entwicklung von Apps oder Websites zu benutzen, und damit einen Mehrwert für die Gesellschaft zu erzeugen.

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IT-Infrastruktur
Nutzerkonto Rheinland-Pfalz

Für viele Vorgänge in der Verwaltung ist es erforderlich, dass ein Ausweis vorgezeigt wird. Denn nur so kann die Identität des Antragstellers überprüft werden. Da mehr und mehr Dienste für Bürger online verfügbar gemacht werden sollen, ist eine generelle Lösung erforderlich. Beim RLP Service-Konto, der rheinland-pfälzischen Lösung für ein Bürgerkonto, werden sich zukünftig interessierte Einwohner anmelden können.

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Gesellschaft
Digitale Hilfe

Was ist ein Tablet, wofür kann ich es nutzen und wie bewege ich mich damit im Internet? Beim Projekt „Digitale Hilfe“ können Seniorinnen und Senioren in lockerer Atmosphäre in den Lauterer Stadtteilbüros Fragen zu Smartphones, Tablets und Co. stellen und die Geräte ausprobieren. Dabei werden sie in Form von Workshops und Einzelterminen von Ehrenamtlichen unterstützt und begleitet.

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Kultur
Kulturlivestreaming

Über 200.000 erreichte Personen, mehr als 100.000 Aufrufe und jede Menge neuer Kulturfans: Das Projekt Kulturlivestreams war ein Lichtblick in Zeiten der Corona-Pandemie, im Rahmen derer Veranstaltungen nicht mehr erlaubt waren. Im Frühjahr 2020 und im Winter 2020/21 sendeten die Stadt KL und die Herzlich digital mehrmals wöchentlich einstündige Kulturlivestreams aus der Fruchthalle. Das Kulturreferat der Stadt organisierte die Auftritte der (größtenteils) freischaffenden Künstlerinnen und Künstler, während die Herzlich digital die technische Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit übernahm.
Neben Musik gab es auch Lesungen, Talkrunden, Kabarett und Live-Painting-Sessions. Die Livestreams waren natürlich frei zugänglich, aber es bestand die Möglichkeit sich mit einer Spende für die Künstler/-innen zu beteiligen. 
Übertragungswege: Facebook, Youtube und die Offenen Kanäle

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Gesellschaft
KLMitWirkung

Hinter Kaiserslautern MitWirkung steckt eine Onlineplattform, auf der die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinungen, Fragen und Ideen loswerden können. Alle die mitwirken, tragen mit ihren Vorschlägen aktiv zur Entwicklung von Kaiserslautern bei!

Der Schwerpunkt liegt auf den herzlich digitalen Projekten der Stadt, aber auch Themen aus dem Rathaus werden aufgegriffen. Ob Umfrage, Hinweiskarte oder einfach freie Ideen - Die Möglichkeiten sich einzubringen sind vielfältig. Am besten einfach ausprobieren!
https://klmitwirkung.de

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Verkehr/Mobilität
Städtebauliche Wirkung neuer Mobilität

Zusammen mit der TU Kaiserslautern, dem VRN und weiteren Partnern soll durch dieses Projekt der ÖPNV verbessert werden. Hierbei ist die Idee, das automatisierte Fahren mit einem Leitstand zur Kontrolle und für Notfall-Eingriffe zu testen. Im Leitstand überwacht also eine Busfahrerin/ ein Busfahrer die Fahrt mehrerer teil-automatisierter Busse. Ein aktiver Eingriff ist nur bei besonderen Umständen notwendig, z.

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Sicherheit
Rainbow Wissenstransfer

Mit RAINBOW entsteht ein sternförmiges Glasfasernetz, welches städtischen Liegenschaften und wichtige Endpunkte im Kerngebiet der Stadt mit dem Rechenzentrum im Rathaus verbindet. Weißes Licht kann, wie vom Regenbogen bekannt, mit Prismen in unterschiedliche Farben aufgetrennt und wieder gebündelt werden. Jede Farbe wird nun einem eigenen Nutzerkreis zugeordnet und unabhängig von den anderen Farben betrieben. Damit ist es möglich, mit einer einzelnen Glasfaser viele unterschiedliche Aufgaben der Stadt zu erfüllen.

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IT-Infrastruktur
Smarte Lichtmasten

Leuchten im öffentlichen Raum haben eine wesentliche Bedeutung für die Sicherheit und den Verkehr. In Kaiserslautern wurden Leuchten auf einer Teststrecke mit einer Steuerung versehen, welche feingliedrig lokal begrenzte Beleuchtungsszenarien erlaubt (z. B. gedimmt oder sehr hell).

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Datenplattform
Vernetzte Gesellschaft

Mit dem Projekt „Vernetzte Gesellschaft“ soll es möglich gemacht werden, höhere Verwaltungsdienstleistungen online nutzen zu können. Dazu zählt z. B. die Erneuerung eines Personalausweises oder das Einholen einer Baugenehmigung.

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IT-Infrastruktur
Smart City Infrastructure

Mit der Smart City Infrastructure soll eine Plattform für die Stadt der Zukunft entstehen. Sie stellt eine kommunale Infrastruktur für Smart City Lösungen bereit. Sensoren erfassen in der Stadt relevante Daten (z. B.

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Verkehr/Mobilität
Lotsensystem für Sehbehinderte und Blinde

Mit technischer Unterstützung sollen visuell eingeschränkte Menschen durch die Innenstadt geleitet werden. Das soll mithilfe einer Anwendung, z. B. einer Apps für das Smartphone, geschehen, die die Menschen - ausgerichtet an ihren Bedürfnissen - durch die Stadt bringt.

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Handel, Verkehr/Mobilität
Lokale Logistik

Der Grundgedanke besteht darin, dass sich Bürger/-innen beim lokalen Einzelhandel aus Kaiserlautern Produkte online bestellen können, welche von einem Fahrrad-Kurierdienst in Logistik-Stationen (z.B. wie Paketstationen) geliefert werden. Dort können sie die Produkte dann mithilfe eines Pins o.Ä. zu jeder Zeit abholen.

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Datenplattform
City Information Modeling

Komplexe städtische und externe Datenquellen werden fortwährend gesammelt, neu zusammengeführt und abgeglichen. So sollen Planungsprozesse der Stadtentwicklung verbessert werden. Durch Daten über Altersstrukturen und Wohnmodelle kann z.B. die Quartiersplanung unterstützt werden. In welchen Stadtteilen braucht es z.B.

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Verwaltung, Gesellschaft, Kultur
Stadt.Raum.Wir.

"Stadt.Raum.Wir." basiert auf dem Konzept "Dritter Ort". Wenn erster und zweiter Ort das Zuhause und der Arbeitsplatz sind, dann gibt es jetzt den Dritten Ort und der soll uns künftig allen gehören. Hintergrund: Das Raumangebot in der Innenstadt ist knapp. Warum dann nicht interaktiv abstimmen, für was und für wen ein beliebter und freier Platz in der Innenstadt temporär genutzt werden soll?

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